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Zuschauer klagen ZDF an: Reines “Panikfernsehen” – hilflose Reaktion des Senders

Bitcoin-nachrichten.com 05/29/2022

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„Hör auf mit der Sondersendung, das nervt nur. Die Panikmache geht weiter.“ Deutschlands beliebtester Fernsehsender (zumindest gemessen an den Zuschauerzahlen) ist heftig in die Kritik geraten. Eine Zuschauerin war so verärgert über das Programm des TV-Senders, dass sie öffentlich direkt beim ZDF Beschwerde einreichte. War das vielleicht eine von mehreren Beschwerden? Das ZDF ist nun gezwungen, sein Programm zu rechtfertigen.

Die Nachrichten lassen sich nicht ändern

Das ZDF ist im Laufe der Jahre mehrfach wegen vermeintlich einseitiger Berichterstattung in die Kritik geraten. Nun wirft eine langjährige Zuschauerin dem Mainzer Sender Panikmache vor. Brigitte F. erstattete ihrer Beschwerde nach einer Sendung über den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine.

Ihre Empörung rührt daher, dass ihrer Meinung nach heutzutage zu viele Paniksendungen im ZDF ausgestrahlt werden. Nach den sich wiederholenden Nachrichten über Covid hatte Brigitte es gründlich satt, sich tägliche Sendungen über neue Katastrophen anzusehen. Vielleicht haben wir alle manchmal das Gefühl gehabt, dass die Nachrichten heutzutage nur noch schlimmer zu werden scheinen. Aber würden Sie erwarten, dass der TV-Sender einfach etwas anderes berichtet?

Das ZDF verneinte dies ganz klar in seiner Stellungnahme. Schließlich sind die Nachrichten die Nachrichten – sie können nicht geändert werden, weil ein Zuschauer sie nicht mag. Das war der Kern der Aussage. Das ZDF hat schließlich einen Informationsauftrag und dazu gehört auch, umfassend und tiefgründig über den Krieg in der Ukraine zu berichten.

Kreml verbietet „Fehlinformationen“ über die russische Armee

Anfang dieses Jahres war das ZDF zusammen mit der ARD gezwungen, die Berichterstattung aus ihrem Moskauer Studio einzustellen, weil befürchtet wurde, dass seine Journalisten Opfer eines neuen russischen Gesetzes werden könnten. Dieses Gesetz erlaubt es der russischen Regierung, eine Haftstrafe von 15 Jahren für jeden zu verhängen, der wegen der Verbreitung angeblicher „Fehlinformationen“ über die russischen Streitkräfte festgenommen wird. Seitdem wurde die Berichterstattung wieder aufgenommen, jedoch ohne Erwähnung der russischen Armee.

Das ZDF-Programm trifft möglicherweise nicht immer den Geschmack seiner Zuschauer, die Zwangsgebühren zahlen müssen, um seine Berichterstattung zu finanzieren. Aber es wäre falsch zu erwarten, dass der Sender sein Programm ändert, um weniger über den schlimmsten Krieg in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg zu berichten.

Foto: ZDF, über dts Nachrichtenagentur

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